NEBULA

WIP R&D OF MACRO FLUIDS - STARTED APRIL 2020

NEBULA - BEYOND VISIBILITY

In times where soap has become such an essential part of our daily lroutine by washing hands, it´s often overseen what the fluid itself has to offer from a creative perspective.

The NEBULA project takes a look on the pure beauty of Macro photography of soap bubbles.

 

Based on a liquid macro universe, this series explores the behaviour of a fluid mixture under artistic aspects.

The combination of destilled water, glycerine, washing powder and soap fluid allows the immitation of a galaxy space that is permanently changing and a very temporary setup for macro photography and filmshooting.

As every testrun only lasts for less than a minute, focusing and positioning of lights, selecting the perfect neckline to capture the nabula-like oily fragmented surface become the essential tasks of this project.

The experimentation with the fluid mixture includes variations of fluid mixtures, dry ice, fog, lighting and different ingredients.  

This project was developed during the Covid19 pandemic and is at its starting point to be develop further on, based on the results of the ongoing R&D and experiments.

NEBULA -  THE TERM (extracts from Wikipedia)

NEBULA (Latin for 'cloud' or 'fog'] is an interstellar cloud of dust, 

hydrogenhelium and other ionized gases. Originally, the term was used to describe any diffuse astronomical object, including galaxies beyond the Milky Way.

Most nebulae are of vast size; some are hundreds of light-years in diameter. A nebula that is visible to the human eye from Earth would appear larger, but no brighter, from close by. Although denser than the space surrounding them, most nebulae are far less dense than any vacuum created on Earth. Many nebulae are visible due to fluorescence caused by embedded hot stars, while others are so diffuse they can only be detected with long exposures and special filters. The remaining material is then believed to form planets and other planetary system objects.

NEBULA - BEYOND VISIBILITY

In Zeiten, in denen Seife durch Händewaschen zu einem wesentlichen Ritual unseres Alltags geworden ist, wird oftmals übersehen, was die Flüssigkeit an sich für kreatives Potential hat.

Das NEBULA-Projekt wirft einen Blick auf die reine Schönheit von Flüssigseife in Form von Macro Fotografie und Filmaufnahmen von Seifenblasen.

Basierend auf einem flüssigen Makrouniversum untersucht diese Serie das Verhalten eines flüssigen Gemisches unter künstlerischen Gesichtspunkten.

Die Kombination aus destilliertem Wasser, Glycerin, Waschpulver und Seifenflüssigkeit ermöglicht die Nachahmung einer sich ständig verändernden Makro-Galaxie. 

Da jeder Testlauf nur weniger als eine Minute anhält, werden Fokussieren und Positionieren von Licht und die Auswahl des perfekten Ausschnitts zum Erfassen der öligen, fragmentierten Oberfläche zu den wesentlichen Aufgaben dieses Projekts.

Das Experimentieren mit der Flüssigkeitsmischung umfasst Variationen, Trockeneis, Nebel, Beleuchtung und anderen verschiedenen Bestandteilen.

Dieses Projekt entstand während der Covid19-Pandemie und steht an seinem Ausgangspunkt, um auf der Grundlage der Ergebnisse der laufenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und Experimente weiterentwickelt zu werden.

NEBULA - DER BEGRIFF (Auszüge aus Wikipedia)

NEBULA (lateinisch für "Wolke" oder "Nebel") ist eine interstellare Staubwolke. Wasserstoff, Helium und andere ionisierte Gase. Ursprünglich wurde der Begriff verwendet, um jedes diffuse astronomische Objekt zu beschreiben, einschließlich Galaxien jenseits der Milchstraße.

Die meisten Nebel sind sehr groß. Einige haben einen Durchmesser von Hunderten von Lichtjahren. Ein Nebel, der für das menschliche Auge von der Erde aus sichtbar ist, würde aus der Nähe größer, aber nicht heller erscheinen. Obwohl die meisten Nebel dichter als der sie umgebende Raum sind, sind sie weitaus weniger dicht als jedes auf der Erde erzeugte Vakuum. Viele Nebel sind aufgrund der durch eingebettete heiße Sterne verursachten Fluoreszenz sichtbar, während andere so diffus sind, dass sie nur mit Langzeitbelichtungen und speziellen Filtern nachgewiesen werden können. Es wird angenommen, dass das verbleibende Material Planeten und andere Objekte des Planetensystems bildet.

REVIEW CLIP

MACRO FLUID SHOTS - FILM,CUT & SOUND BY TOFA

GALLERY

Pictures by Chris Noelle

CREDITS:

Concept / R&D: Chris Noelle

Film: Chris Noelle

Photos: Chris Noelle 

Sound: Chris Noelle

MACRO-SOAP-2S2A7014b-web-by-Chris-Noelle