NEBULA

NEBULA - BEYOND VISIBILITY

IN TIMES WHERE SOAP HAS BECOME SUCH AN ESSENTIAL PART OF OUR DAILY ROUTINE BY WASHING HANDS, IT´S OVERSEEN WHAT THE LIQUID ITSELF OFFERS FROM A CREATIVE PERSPECTIVE.
THE NEBULA PROJECT TAKES A LOOK ON THE PURE BEAUTY OF MACRO SHOTS CREATED WITH FLUID SOAP AND SHOWS A NEW PERSPECTIVE OF AN ORDINARY EVERYDAY ITEM.

Based on a liquid macro universe, this series explores the behaviour of a fluid mixture under artistic aspects. The combination of destilled water, glycerine, washing powder and soap fluid allows the immitation of a galaxy space that is permanently changing and a very temporary setup for macro photography and filmshooting.

As every testrun only lasts for less than a minute, focusing and positioning of lights, selecting the perfect neckline to capture the nabula-like oily fragmented surface become the essential tasks of this project.
​The experimentation with the fluid mixture includes variations of fluid mixtures, dry ice, fog, lighting and different ingredients.  
This project was developed during the Covid19 pandemic and is at its starting point to be develop further on, based on the results of the ongoing R&D and experiments.

NEBULA -  THE TERM (extracts from Wikipedia)

NEBULA (Latin for 'cloud' or 'fog'] is an interstellar cloud of dust, 

hydrogen, helium and other ionized gases. Originally, the term was used to describe any diffuse astronomical object, including galaxies beyond the Milky Way.​

Most nebulae are of vast size; some are hundreds of light-years in diameter. A nebula that is visible to the human eye from Earth would appear larger, but no brighter, from close by. Although denser than the space surrounding them, most nebulae are far less dense than any vacuum created on Earth. Many nebulae are visible due to fluorescence caused by embedded hot stars, while others are so diffuse they can only be detected with long exposures and special filters. The remaining material is then believed to form planets and other planetary system objects.

This series was featured by the international design magazine IdN.

NEBULA - JENSEITS DER SICHTBARKEIT

IN ZEITEN, IN DENEN SEIFE DURCH HÄNDEWASCHEN ZU EINEM SO WESENTLICHEN BESTANDTEIL UNSERER TÄGLICHEN ROUTINE GEWORDEN IST, ÜBERSIEHT MAN AUS KREATIVER SICHT SCHNELL, WAS DIE FLÜSSIGKEIT SELBST ANGEHT.
DAS NEBULA PROJEKT WIRFT EINEN BLICK AUF DIE SCHÖNHEIT VON SEIFE IN FORM VON MACRO FOTOGRAFIE UND ZEIGT EINE NEUE PERSPEKTIVE EINES GEWÖHNLICHEN GEBRAUCHSMITTELS.

Ausgehend von einem flüssigen Makro-Seifenblasen-Setup untersucht diese Serie das Verhalten unter künstlerischen Aspekten. Die Kombination aus destilliertem Wasser, Glycerin, Waschpulver und Seifenflüssigkeit ermöglicht die Imitation einer sich ständig verändernden Oberfläche und liefert damit eine sehr temporäre Lösung für Makrofotografie und Filmaufnahmen.

Da jeder Testlauf weniger als eine Minute überlebt, gehören Fokus und Licht-Arrangemet zu den schwierigsten Aufgaben dieses Projekts.
​Die Flüssigkeitsmischung umfasst Variationen von Zusammensetzung, Trockeneis, Nebel, Beleuchtung und verschiedenenanderen Zutaten.
Dieses Projekt wurde während der Covid19-Pandemie entwickelt und befindet sich am Anfang, um es auf Grundlage der Ergebnisse weiterzuentwickeln.

NEBULA – DER BEGRIFF (Auszüge aus Wikipedia)

NEBULA (lateinisch für „Wolke“ oder „Nebel“) ist eine interstellare Staubwolke,
Wasserstoff, Helium und andere ionisierte Gase. Ursprünglich wurde der Begriff verwendet, um alle diffusen astronomischen Objekte zu beschreiben, einschließlich Galaxien jenseits der Milchstraße.​

Die meisten Nebel sind von enormer Größe; einige haben einen Durchmesser von Hunderten von Lichtjahren. Ein von der Erde aus für das menschliche Auge sichtbarer Nebel würde aus der Nähe zwar größer, aber nicht heller erscheinen. Obwohl sie dichter sind, als der sie umgebende Raum, sind die meisten Nebel weit weniger dicht als jedes auf der Erde geschaffene Vakuum. Viele Nebel sind durch Fluoreszenz durch eingebettete heiße Sterne sichtbar, andere sind so diffus, dass sie nur mit Langzeitbelichtungen und speziellen Filtern erkannt werden können. Von dem verbleibenden Material wird angenommen, dass es Planeten und andere Systemobjekte bildet.

Die Serie wurde im IdN International Magazine gefatured.

GALLERY

 
press to zoom
press to zoom
press to zoom
press to zoom
press to zoom
press to zoom
press to zoom
press to zoom
press to zoom
press to zoom
1/1